Im Sommer 1943 ist Ostpolen von Deutschland besetzt, die Sicherheitspolizei für die Kontrolle der polnischen Bevölkerung zuständig. Vier Teenager erleben die Grausamkeiten des Krieges – und die Schönheit zwischenmenschlicher Gefühle. Romek (Filip Piotrowicz), Heizer auf einer Rangierlok, möchte Lokomotivführer werden. Und er möchte Franka (Urszula Bogucka) für sich gewinnen, die als Küchenhilfe im deutschen Gendarmerieposten arbeitet. Franka wiederum ist in den jungen Deutschen Guido (Jonas Nay) verliebt. Er wurde wegen des Hörens entarteter Musik in das polnische Dorf strafversetzt und hat nun die Aufgabe, die Bahnstrecke zu sichern sowie Flüchtlinge und Partisanen aufzuspüren. Der Krieg ist weit weg, solange Romek, Franka und Guido zu dritt sind. Doch dann findet Romek die verletzte Bunia (Maria Semotiuk), eine Jüdin. Er beschließt, dem Mädchen zu helfen…

 

Ab 22. Oktober im Kino.

Artur Becker

Sieben Tage mit Lidia

 

Eine polnische Liebesgeschichte in Venedig - vor dem Hintergrund der politischen Umstürze in Polen 1981.

Loew, Peter Oliver
Wir Unsichtbaren
Geschichte der Polen in Deutschland

 

Etwa zwei Millionen Menschen in Deutschland sind heute Polen, sprechen Polnisch oder stammen aus Polen. Damit sind sie nach den Türken die größte Einwanderergruppe. Peter Oliver Loew beschreibt erstmals die Geschichte dieser „unsichtbaren Minderheit“ vom Mittelalter bis zur Gegenwart.

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Veranstaltungen des Polnischen Institut Düsseldorf

Polnische Literatur und deutsch-polnische Literaturbeziehungen

Vergesst Frankreich! Der starke Nachbar ist Polen

Jacek Barski (Hrsg.), Dietmar Osses (Hrsg.)
Polen in Deutschland: Geschichte und Kultur
Dokumentation des Workshops zur Errichtung einer Dokumentationsstelle zur Geschichte und Kultur der Polen in Deutschland
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur: Quellen und Studien, Band 20
lieferbar, erschienen am 07.03.2013
220 Seiten, 14,95 €
ISBN: 978-3-8375-0939-7

Am 9. Juni 2011 stellte der Deutsche Bundestag fest: "... Polen und Deutschland betrachten heute die deutsche Minderheit in Polen und die polnischstämmigen Bürger in Deutschland als natürliche Brücken der Verständigung zwischen dem deutschen und dem polnischen Volk. Viele Menschen mit polnischen Wurzeln wurden im Laufe der Geschichte zu Deutschen und haben aktiven Anteil an der gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklung unseres Landes. Noch heute zeugen viele Familiennamen davon. In der Zeit des Nationalsozialismus aber wurden Angehörige der damaligen polnischen Minderheit in Konzentrationslagern umgebracht, ihre Organisationen verboten und enteignet. Der Bundestag will diese Opfer ehren und rehabilitieren. Wir sprechen uns deshalb für die Einrichtung einer Dokumentationsstelle zur Geschichte und Kultur der Polen in Deutschland aus ..."
Quelle: http://www.klartext-verlag.de
Antykwariat - tania książka
Thomas H. Barczyk

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